Bandgeschichte

e-seven formierte sich im Sommer 2009. Bereits schon einige Jahre früher traf sich aber die Rhythmus-Sektion um Gitarrist Kurt Vogt, Bassist Marcel Nussbaum und Schlagzeuger Martin Eichenberger zu regelmässigen Proben. Mit dem Eintritt des Sängers Niggi Antonelli wurde schliesslich die Gründung der Formation besiegelt.

Seit Ende 2010 erweitert Keyboarder Christian Feigenwinter das Spektrum der Band. Mit Bedello (Jürg Bechtel) hat e-seven im April 2012 einen Drummer gefunden, der mit seiner Dynamik bestens zu den e-seven Songs passt. Zu allerletzt hat e-seven Ende 2013 mit Martina Kaptanoglu die Position Backvocals besetzen können.
e-seven im Herbst 2012

Im März 2014 ist die Band leider auseinander gebrochen und hat sich in zwei Teile aufgelöst.

Kurt Vogt und Bedello führen e-seven weiter und suchen weitere Musiker. Im Oktober konnte e-seven mit Giulio Pepe einen hervorragenden Bassisten dazu gewinnen. Nur wenige Wochen später kommt mit dem Keyboarder Mike Stäuble auch der geliebte Hammond-Sound der guten alten Zeit in die Band. Das lange Suchen nach einem guten Gesang endet erst fast ein Jahr später, als wir Marco Zürcher mit seiner kraftvollen Stimme für e-seven gewinnen konnten. Nur kurz später, im November 2015, findet Alexandra Schnurrenberger zu uns, welche mit ihrem wunderbaren Gesang den Songs den richtigen Schliff gibt und bestens zu e-seven passt. Die Band arbeitet nun an einem neuen Programm und wird ab Herbst 2016 wieder Konzerte geben.